Nicht überall im Lager ist das Risiko gleich.

Warum also überall gleich langsam fahren?

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Mit einfachen Geschwindigkeitszonen steuern Sie die Geschwindigkeit Ihrer Fahrzeuge gezielt dort, wo besondere Aufmerksamkeit erforderlich ist. So erhöhen Sie die Sicherheit in kritischen Bereichen und erhalten gleichzeitig die Effizienz in stabilen Zonen.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Geschwindigkeit automatisch in Risikobereichen reduzieren

  • Materialfluss in unkritischen Bereichen erhalten

  • Einfache Einführung ohne kompletten Umbau: Eine Einheit auf´s Fahrzeug, eine in die Infrastruktur

  • Schrittweise skalierbar für bestehende Lager- und Werksumgebungen

  • Moderne Safety Intelligence für industrielle Mobilität

Case Intro Teaser Item

So einfach funktionieren Geschwindigkeitszonen:

1. Kritische Bereiche festlegen

Gemeinsam identifizieren wir die Zonen, in denen das Risiko für Kollisionen, Beinaheunfälle oder gefährliche Begegnungen erhöht ist.

2. Fahrzeuge und Infrastruktur vernetzen

Die relevanten Fahrzeuge und die Infrastruktur werden so ausgestattet, dass definierte Bereiche erkannt und Geschwindigkeiten automatisch angepasst werden können.

3. Schrittweise ausrollen

Sie starten mit dem wichtigsten Hotspot und erweitern das System bei Bedarf. So entsteht Sicherheit mit Plan — statt Komplexität auf einmal.

Optional: Effekte in myLinde sehen

Auf Wunsch können Sie Linde Safety Guard-Daten transparent in myLinde einsehen.

Typische Einsatzbereiche:

Einfache Geschwindigkeitszonen eignen sich besonders für:

  • Logistikzentren

  • Produktionswerke

  • Distributionszentren

  • Wareneingang und Warenausgang

  • Mischverkehrszonen

  • Bereiche mit Staplern, Routenzügen oder anderen Flurförderzeugen

Typische Gefahrenpunkte:

  • Kreuzungen in Regalgängen

  • Engstellen

  • Hallentore

  • Laderampen

  • Übergänge zwischen Innen- und Außenbereich

  • Fußgängerquerungen

  • Kommissionierbereiche

FAQ:

  • Was sind Geschwindigkeitszonen im Warehouse?
    Geschwindigkeitszonen sind definierte Bereiche, in denen Fahrzeuge ihre Geschwindigkeit automatisch oder gezielt angepasst reduzieren. Sie werden vor allem in Bereichen mit erhöhtem Risiko eingesetzt, zum Beispiel an Kreuzungen, Toren oder Laderampen.

  • Warum sind Geschwindigkeitszonen für Stapler sinnvoll?
    Weil das Unfallrisiko im Lager nicht überall gleich hoch ist. Geschwindigkeitszonen helfen, Fahrzeuge dort langsamer fahren zu lassen, wo Interaktionsrisiken mit Personen, anderen Fahrzeugen oder baulichen Engstellen steigen.

  • Lassen sich Geschwindigkeitszonen einfach einführen?
    Ja, in vielen Anwendungen ist die Einführung unkompliziert. Unternehmen können mit einzelnen Hotspots starten und das System schrittweise erweitern.

  • Muss dafür das ganze Lager umgebaut werden?
    Nein. Der Vorteil einfacher Geschwindigkeitszonen liegt gerade darin, dass sie in bestehende Umgebungen integriert werden können, ohne das gesamte Layout zu verändern.

  • Für welche Bereiche eignen sich Geschwindigkeitszonen besonders?
    Besonders geeignet sind Kreuzungen, Hallentore, Übergänge, Laderampen, Engstellen und Bereiche mit Personenverkehr.

  • Was ist der Vorteil gegenüber allgemeinen Tempolimits?
    Allgemeine Tempolimits verlangsamen den gesamten Betrieb. Geschwindigkeitszonen wirken gezielt dort, wo das Risiko steigt, und erhalten die Effizienz in sicheren Bereichen.

  • Für welche Fahrzeuge ist das relevant?
    Geschwindigkeitszonen sind vor allem für Flurförderzeuge wie Gabelstapler und andere Fahrzeuge in der Intralogistik relevant.

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